Metalearth.de  
    Login oder Registrieren
::  Home  ::  Reviews  ::  Interviews  ::  Konzertberichte  ::
 
   
Navigation
· Home
· News
· News Archiv
· Board
· Reviews
· Interviews
· Konzertberichte
· Impressum
   
Supported by:

Reviews

Darkthrone - F.O.A.D. [Black Metal/2007]

AlbumcoverDie Abkürzung des Albumtitels steht für "Fuck Off And Die". Das haben Fenriz und Nocturno Culto wohl an die engstirnigen Fans, denen Trueness wichtiger ist als alles andere, gerichtet. Auf diesem Output entfernen sie sich nämlich etwas vom Black Metal und bewegen sich eher im klassischen Heavy Metal, auf ihre Art versteht sich. Auch die selbstironischen Fotos von sich im Booklet zeigen, dass Darkthrone ihre Sache nicht mehr ganz so ernst nehmen.

Vorweg gilt es zu sagen, dass sie sich trotz allem in einer Sache treu geblieben sind: der Klangqualität. Das Schlagzeug klingt dumpf, die Gitarren kratzen und die Stimme wirkt unfreiwillig in den Hintergrund gedrängt. Eben wie man es von der norwegischen Kultband gewohnt ist.
Auf "F.O.A.D." haben sie sich tatsächlich einiges getraut. "The Church of Real Metal" ist beispielsweise ein sehr langsames Stück mit an Motörhead erinnernden Riffs. "Canadian Metal" dagegen soll ein Tribut an gute kanadische Metalbands sein und birgt sogar Schreie, wie man sie aus dem True Metal kennt, in sich. Ungewohnt ist ebenfalls der Titeltrack, in dem cleaner Gesang verwendet wird. Etwas schneller wird es erst bei "Splitkein Fever", hier klingen die Gitarren erst auch wieder nach Black Metal und der Sound ist noch schlechter als sonst. Für "Wisdom Of The Dead" haben sie sich Czral von Aura Noir dazugeholt, der im Refrain mitschreit. Dieser hat außerdem den ersten Teil des Solos in "The Church Of Real Metal" eingespielt. Was mich allgemein etwas stört ist, dass die Lieder alle ziemlich langsam sind, ich finde das steht Darkthrone nicht wirklich gut.

Was genau ich nun von diesem Album halten soll weiß ich auch nicht recht. Einernseits ist es immer gut sich weiterzuentwickeln und mal was neues auszuprobieren, andererseits überzeugt das Album nur streckenweise.
Anspieltipps sind "The Church Of Real Metal", "Fuck Off And Die" und "Raised On Rock". Anhand dieser Lieder sollte sich jeder ein Bild machen und demnach entscheiden können, ob sich der Kauf lohnt.


Tracklist:
01. These Shores are Damned
02. Canadian Metal
03. The Church of Real Metal
04. The Banners of Old
05. F.O.A.D.
06. Splitkein Fever
07. Raised on Rock
08. Pervertor of the 7 Gates
09. Wisdom of the Dead (feat. Czral of Aura Noir)

  


Hinzugefügt am: 17. Oktober 2007
Autor: Kevin Wedel
Link: Homepage
Hits: 1817
Sprache: german
Punkte:   (6/10)
Legende:  1 Müll  2 grausam  3 schlecht  4 erträglich  5 naja  6 ok  7 gut  8 super  9 geil  10 Gott!

[ Reviews (Index) ]

   
CD-Tipp der Woche
Pro-Pain - Absolute Power
(Hardcore)



Zum Review...
PHP-Nuke Copyright © 2005 by Francisco Burzi. This is free software and you may redistribute it under the GPL. PHP-Nuke comes with absolutely no warranty for details see the license.
Erstellung der Seite: 0.05 Sekunden
:: Theme edited and based on the code of: ::
:: SmartDark phpbb2 style from Smartor :: PHP-Nuke style MOHAA from Nukefrance.com ::