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Lionsheart - Abyss [Heavy Metal / 2004]

AlbumcoverLionsheart sind zurück mit einem Line-up, das schon seit nun mehr drei Jahren zusammenspielt. Mit dabei sind Steve Grimmett (ex Grim Reaper, Onslaught) (Gesang) Ian Nash (Gitarre), Eddie Marsh (Bass) und Steve Hales (Schlagzeug, Keyboard).

Direkt zu Anfang gibt es mit „Screaming“ volle Power im Stil von Saxon um die Ohren. Mitreißender Sound und klasse Gesang. Hard rockig und stampfend geht es weiter. „Nightmare“ besticht durch seinen einfachen Rhythmus und rauchigen Gesang. „All I Got“ ordnet sich im mid-tempo Bereich ein und erinnert ebenfalls ein Wenig an Saxon, was dem Song aber nicht negativ beeinträchtigt. Einen Absacker gibt es nun mit „I Need Love“. Akustische Gitarren und eine ruhige, klare Gesangstimme versetzen einen in eine Träumerstimmung. Zur hälfte hin wird der Song rockiger, bleibt aber balladesk. Rockig geht es dann mit „How I Can Tell You“ weiter. Sound und Gesang im Stile von Saxon und ein mitreißender Rhythmus verleiten zum Bangen. Die Power die hinter dem Song steht kommt sehr gut rüber. Geflüster, knackendes Feuer und Gewitter, so fängt „I’m Alive“ an. Das Ganze mündet in einem schnellen Riffing und Power durch und durch.
„Don’t Waste My Time“ ist Rockig von Anfang bis Ende. Der Gesang ist erstklassig und verleiht dem Ganzen einen eigenen Charakter. Mit „If You Cut Me“ gibt es eine weitere Ballade auf „Abyss“. Die melancholische Stimmung zieht sich, trotz des Einsatzes von Elektrischen Gitarren, durch die ganze Nummer. Klasse Rockballade. „Save Me“ beginnt ruhig und bekommt dann einen grundsoliden und mitreißenden Rhythmus. Der Gesang verleiht auch diesem Song einen eigenen Charakter. Schneller wird es dann mit „Witchcraft“. Der Gesang und der Rhythmus erinnern wieder stark an Saxon, dies hat aber keine negativen Auswirkungen auf die Stimmung des Songs, sondern fördert sie eher. Als vorletztes gibt es mit „How Long“ eine mid-tempo Nummer um die Ohren. Der Song besticht durch seinen eingängigen Rhythmus und kraftvollen Gesang. Zu guter Letzt gibt es die Titelnummer „Abyss“ zu hören. Anfang wird man in eine gruselige Stimmung versetzt um dann mit aller Gewalt aus ihr heraus gerissen zu werden. Kraftvoll von Anfang bis Ende und ein klasse Gesang.

Die Platte ist von Anfang bis Ende gelungen und weißt keine Schwachstellen auf. Also bleibt einem nur noch zu sagen, dass die Platte den Kauf wert ist, zumindest für die jenigen die auf Metal im Stile von Saxon stehen.


Tracklist:
1. Screaming
2. Nightmare
3. All I Got
4. I Need Love
5. How Can I Tell You
6. I’m Alive
7. Dont’t Waste My Time
8. If You Cut Me
9. Save Me
10. Witchcraft
11. How Long
12. Abyss

  


Hinzugefügt am: 15. April 2005
Autor: Dominic Türk
Link: Labelpage
Hits: 1415
Sprache: german
Punkte:   (7/10)
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