Metalearth.de  
    Login oder Registrieren
::  Home  ::  Reviews  ::  Interviews  ::  Konzertberichte  ::
 
   
Navigation
· Home
· News
· News Archiv
· Board
· Reviews
· Interviews
· Konzertberichte
· Impressum
   
Supported by:

Reviews

Lunatica - The Edge of Infinity [Symphonic Rock/Metal / 2006]

AlbumcoverNach dem Erfolg ihres letzten Albums "Fables & Dreams" in der Schweiz kamen Lunatica zu Frontiers Records, unter dessen Banner nun "The Edge of Infinity" erscheint.

Die Sprecherstimme des Intros hört sich so ähnlich an, wie die zu Sonata Arcticas "Silence". Auch wenn das Ende des Bandnamens und der Stil sich ähneln will ich ja mal keine voreiligen Schlüsse ziehen... Laut Presseinfo handelt es sich um Dieter Meier. Das Intro baut eine monumentale großartige Stimmung auf. Leider kann der nachfolgende Titeltrack nicht wirklich daran anknüpfen.
Sängerin Andreas Stimmlage kommt irgendwie unerwartet und ist irgendetwas zwischen hoch und tief. Zum Refrain hin beginnt man sich dann langsam daran zu gewöhnen. Monumental ist es nicht mehr so richtig aber ein bisschen Streicher- und Keyboardbombast kommt trotzdem rüber. Vor allem im Refrain sind Riffs und Drums recht schnell und die gut zu hörende Doublebass erinnert eher an etwas härtere Spielarten, die quasi in der Ecke lauern. Im Grunde wirkt es ein bisschen auf "harmlos" gemischt, soll heißen mit einer anderen Mischung wäre wohl deutlich mehr "Bums dahinter". Das Hauptaugenmerkt liegt nunmal eindeutig auf Gesang, Streicher- und Keyboardparts. Was sie restlichen Songs angeht, so sind einge Durchschnitt bis unspektakulär, andere aber ziemlich eingängig und Ohrwurmverdächtig. Als Anspieltipps möchte ich daher "Who You Are", "Emocean"und "Song for you", bei dem noch Männergesang hinzukommt, küren. Trotzdem, die wechselnde "Qualität" zieht natürlich den Schnitt herunter und stört den Hörfluss. Während "Out!" fragte ich mich zudem, ob etwas mit meinen Boxen nicht in Ordnung sei, da zwischendrin immer wieder etwas rückkopplungsmäßiges zu hören ist, das bestimmt nicht dorthin gehört. Das trübt das Bild einer guten Produktion neben der leicht drucklosen Mischung natürlich zusätzlich.

Eine Scheibe mit Höhen und Tiefen. Beachtung hat sie zwar wohl schon verdient, aber leider trüben einige Faktoren das Bild.
Hört rein und entscheidet selbst!


Tracklist:
01. Introduction
02. The Edge Of Infinity
03. Sons Of The Wind
04. Who You Are
05. Out!
06. Song For You
07. Together
08. The Power Of Love
09. Word Unleashed
10. Emocean
11. Emocean (Bonus-Track)

  


Hinzugefügt am: 28. August 2006
Autor: Nathalie Mohr
Link: Homepage
Hits: 1691
Sprache: german
Punkte:   (7/10)
Legende:  1 Müll  2 grausam  3 schlecht  4 erträglich  5 naja  6 ok  7 gut  8 super  9 geil  10 Gott!

[ Reviews (Index) ]

   
CD-Tipp der Woche
Pro-Pain - Absolute Power
(Hardcore)



Zum Review...
PHP-Nuke Copyright © 2005 by Francisco Burzi. This is free software and you may redistribute it under the GPL. PHP-Nuke comes with absolutely no warranty for details see the license.
Erstellung der Seite: 0.03 Sekunden
:: Theme edited and based on the code of: ::
:: SmartDark phpbb2 style from Smartor :: PHP-Nuke style MOHAA from Nukefrance.com ::