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Witchery




Nach einem guten neuen Album muss natürlich ein Interview folgen. In diesem stellte sich Gitarrist Jensen (The Haunted, Witchery) den Fragen unseres Redakteurs Dominic Türk.
Viel Spaß beim Lesen.


Witchery Es hat nun fünf Jahre gedauert bis das neue Werk draußen war und es gab keine Live-Auftritte. Es gibt Leute, die euch Schlamperei vorwerfen könnten. Warum hat es so lange gedauert das neue Album zu veröffentlichen?
Einige Leute könnten dich auch einen ignoraten Bastard nennen, aber das heißt nicht, dass es wahr ist. Der Grund für die Verspätung ist, dass beide, Necropolis und MFN in den letzten Jahren verschwanden. Wir nahmen das Album im August 2004 auf, aber es dauerte bis 2006 einen Vertrag zu bekommen, den Releasetermin auszuarbeiten, etc. Ich kann dir aber versichern, dass es in der Zukunft nicht mehr so lange Wartezeiten auf neues Witchery-Material geben wird.

„Don´t Fear the Reaper“ scheint ein wenig brutaler gegenüber den älteren Alben geworden zu sein. Was ist deiner Meinung nach der Grund dafür?
Ich weiß es nicht wirklich. Ich denke nicht, dass es brutaler geworden ist, aber es ist wesentlich dunkler als unsere vorherigen Alben. Das kam nunmal so zustande. Ich glaube auch, dass es zusätzlich an der moderneren Produktion liegt, dass die Platte dunkler ist.

Ihr habt einen Satanic Slaughter-Song auf dem Album. Ist er gewissermaßen ein Tribut an die Vergangenheit?
Nein, er ist kein Tribut, aber wir glaubten, dass die Satanic Slaughter Songs auf dem ersten Album traurigerweise übersehen wurden und seitdem diese Platte von vier Mitgliedern, die nun bei Witchery spielen, aufgenommen wurden, sehen wir das Album als das erste Witchery-Album.

Witchery Können wir in der Zukunft mehr Satanic Slaughter-Songs erwarten?
Ja, ich denke schon.

In der Vergangenheit waren die Albumtitel immer eine Art Wortspiel, wie „Restless and Dead“ in Anlehnung and „Restless and Wild“ (Accept) und „Symphony For the Devil“ klingt nach „Sympathy For the Devil“ (Rolling Stones). „Don´t Fear the Reaper“ tanzt da ein wenig aus der Reihe, oder?
Es ist nicht wirklich anders, denn es ist der Name eines Blue Oyster-Klassikers. Diesmal haben wir den Titel so gelassen, da er eine Verbindung zu Witchery hat, denn der erste Song auf unserer Ersten Platte heißt „The Reaper“.

Wer ist eigentlich für das Coverartwork verantwortlich?
Der Mann, der dafür verantwortlich und schuldig ist, heißt Andreas „Diaz“ Petterson. Er hat alle Cover, außer „Revolver“, für The Haunted gestaltet. Zudem entwickelte er das The Haunted-Logo mit. Er ist ein Jugendfreund von mit, der normalerweise Werbung und Anzeigen für große Firmen entwirft, aber er mag es Metal-Artwort für uns zu gestalten.

Witchery Habt ihr schon Ideen für ein neues Album?
Ja, wir haben fast 60% geschrieben.

Können wir damit rechnen Witchery dieses Jahr auf deutschen Bühnen zu sehen?
Oh ja! Wir verhandeln gerade über eine Tour und wenn das nicht klappt, werden wir im Sommer ein paar Festivals spielen...

Ihr habt bis dato keine Website. Wird es irgendwann eine geben?
Wir werden in Kürze eine haben. Wir haben einen neuen Webmaster und er arbeitet gerade an der Website.

Wie ist deine Meinung zum Thema Internet (Filesharing, WebZines, etc.)?
Es schadet der Metalszene nicht, denn Metalheads wollen die Alben bestizen, die sie mögen. Deshalb – aus meiner persönlichen Sicht – denke ich, dass es eher ein Promotion-Werkzeug ist. Es schadet der Pop-Musik wesentlich mehr. Ich glaube auch, dass die Gaming-Industrie dadurch etwas zurückgeworfen wird....

Dann bedank ich mich, dass du dir die Zeit genommen hast ein paar Fragen zu beantworten und überlasse dir die letzten Worte.
Ich danke dir für deinen Support und hoffe, dass ich euch alle in Deutschland sehe, entweder auf Tour oder auf einem Festival! Metal!!!


Interview: Dominic Türk
Fotos: Century Media








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Publiziert am: 2006-05-10 (2199 mal gelesen)

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