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Timeshift Passenger - A Farewell To Silence
29.03.09




Timeshift Passenger Lange ist hier nichts mehr passiert. Zwei Wochen Dauerstress; keine Zeit, neue Töne aus dem Underground zu vermelden. Wie es in der nächsten Zeit laufen wird, kann ich auch noch nicht sagen, da ab dem 01.04. erstmal neunmonatiges Matschkriechen angesagt ist. Kommt Zeit, kommt Rat – Ich werde hier auf jeden Fall weiterhin neue Bands vorstellen. So wie „Timeshift Passenger“, denen der dieswöchige Platz bei „Geiz ist heavy“ gewidmet ist.

Die Musik der fünf Jungs aus dem schönen Rheinland in spezielle Formen zu pressen fällt schwer, schließlich verwursten Timeshift Passenger so ziemlich alles, was in irgendeiner Weise gut klingt. Rockige bis metallische Riffs treffen auf Cross-Over typische, klar gesungene, Vocals – So ähnlich lautet die Band eigene Beschreibung. Wer jetzt an typisches „Deine Mudda“-Gestottere, mehr schlecht als recht auf den instrumentalen Background gelegt, denkt, der liegt allerdings völlig daneben. Alle fünf Musiker blicken auf längere Erfahrung bei diversen Bands, so zum Beispiel Sixfinger, Providence oder Theorem, zurück. Entsprechend ausgewogen klingen die sechs Songs auf „A Farewell To Silence“. Unverwechselbar ist dabei der Gesang von Shimon Backovsky, welcher sich stimmlich zwischen Fred Durst und Serj Tankian bewegt, allerdings eher in Richtung des zweit genannten tendiert. Auch der musikalische Background weckt phasenweise Assoziationen zu System Of A Down, wenn auch deutlich schwächere. Das Drumming stampft, die Gitarren klingen melodiös und trotzdem stets heavy, der Bass setzt feine Akzente. Abgerundet werden die so entstandenen Kompositionen durch eine klare und differenzierte Produktion, wie sie nur wenige selbst produzierende Bands ihr Eigen nennen dürfen.

Timeshift Passenger

Timeshift Passenger bewegen sich fernab aller Standards. Kein 08/15 Clean/Scream-Wechselspiel, kein stupides „Vorwärts, vorwärts“-Geschrammel, kein Corpse-Paint. Das allein sollte schon genügend Interesse wecken, die 5 Jungs mal anzuchecken. Eigenständiger, facettenreicher Alternative Metal und das für lau. Was will man mehr?

Anspieltipps: Tower, Desert Lullaby

Download Möglichkeit:
Homepage
Nach einem Klick auf „Download“ läuft der Rest von alleine.

Tracklist:
01. Lost Fidelity
02. Desert Lullaby
03. Need
04. Tower
05. Human Failure
06. You Won't Sleep At All


Autor : Torben Knöpfler
Photos: www.timeshiftpassenger.de








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Publiziert am: 2009-03-30 (2756 mal gelesen)

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